Blogging (Kurzform für das Erstellen eines „Web Logs“ oder persönlicher Onlineaufzeichnungen) ist inzwischen weit verbreitet. Es ist insbesondere unter Teenagern beliebt, die mitunter Blogs erstellen, ohne dass ihre Eltern oder Erziehungsberechtigten davon etwas wissen.
Aktuellen Studien zufolge wird etwa die Hälfte aller Blogs von Teenagern erstellt, wobei zwei von drei Jugendlichen ihr Alter und drei von fünf ihren Aufenthaltsort und ihre Kontaktinformationen angeben. Jeder fünfte Teenager gibt seinen richtigen Namen an. Es versteht sich von selbst, dass das Weitergeben derart detaillierter persönlicher Informationen mit möglichen Risiken verbunden ist.
Ein weiteres Problem ist, dass mit der steigenden Beliebtheit des Blogging unter Gleichaltrigen der Wettstreit um Aufmerksamkeit untereinander zunimmt. Gelegentlich kann dies dazu führen, dass Kinder unangemessene Inhalte wie beispielsweise provokative Bilder von sich selbst und von Freunden im Internet veröffentlichen.
Ein kurzer Blogging-Leitfaden
Auch wenn ein Blog durchaus mit Vorteilen verbunden sein kann (z. B. mit verbesserten Schreib- und Kommunikationsfähigkeiten), ist es wichtig, dass Sie Ihre Kinder im Voraus über das Internet und Blogging aufklären. Betrachten Sie es als eine Art Fahrschule, bevor Ihre Kinder sich allein auf den Weg machen. Hier sind einige Vorschläge für den Anfang:
• Legen Sie gemeinsam mit Ihren Kindern Regeln für die Verwendung des Internets fest, und achten Sie darauf, dass diese Regeln eingehalten werden.
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Überprüfen Sie die Inhalte, die Ihre Kinder im Internet veröffentlichen möchten.Scheinbar harmlose Informationen (z. B. ein Vereinsmaskottchen und ein Foto der Stadt) können in Kombination Aufschluss über den Aufenthaltsort des Blogverfassers geben.
• Fragen Sie sich selbst (und fordern Sie Ihre Kinder auf, dasselbe zu tun), ob es Ihnen recht ist, die Inhalte Fremden zu zeigen.Wenn Sie Zweifel haben, entfernen Sie die betreffenden Inhalte.
• Bewerten Sie den Blogging-Service, und überprüfen Sie, ob persönliche, kennwortgeschützte Blogs angeboten werden.
• Speichern Sie die Internetadresse des Blogs Ihres Kindes, und überprüfen Sie ihn regelmässig.
• Rufen Sie andere Blogs auf, um positive Beispiele zu sammeln, von denen Ihre Kinder lernen können.
Grundlegende Richtlinien für das Blogging
Die folgenden Hinweise bieten einen geeigneten Ausgangspunkt für Kinder, die am Blogging interessiert sind. Diese Liste ist jedoch nicht vollständig. Wir empfehlen Eltern, weitere Richtlinien hinzuzufügen, um den speziellen Bedürfnissen innerhalb der Familie gerecht zu werden.
Beginnen Sie, indem Sie Ihren Kindern folgende Hinweise geben:
• Niemals persönliche Informationen angeben, z. B. Nachnamen, Kontaktinformationen, Adressen, Telefonnummern, Namen von Schulen, E-Mail-Adressen, Nachnamen von Freunden oder Verwandten, Instant Messaging-Namen, Altersangaben oder Geburtsdaten.
• Niemals provokante Bilder im Internet veröffentlichen, weder von sich noch von anderen Personen. Die Kinder sollten sicherstellen, dass die von ihnen ins Internet gestellten Bilder keine der oben genannten Informationen enthalten. Erinnern Sie Ihre Kinder daran, immer auch den Hintergrund eines Bilds zu überprüfen.
• Davon ausgehen, dass die veröffentlichten Inhalte Dritten dauerhaft zugänglich sind.Jeder Internetbenutzer kann ganz einfach ein Blog drucken oder auf einem Computer speichern.
• Websites von Blogging-Anbietern mit eindeutig dargelegten Nutzungsbedingungen verwendenund überprüfen, ob die eigentlichen Blogs und nicht lediglich die Benutzerkonten durch das Kennwort geschützt sind. (Selbst wenn dies der Fall ist, sollte davon ausgegangen werden, dass jeder Internetbenutzer auf die im Blog veröffentlichten Inhalte zugreifen kann.)
• Vermeiden, andere zu „übertreffen“oder in einen Wettbewerb mit anderen Blogverfassern zu treten.
• Nur positive Inhalte veröffentlichenund Blogs nicht dazu verwenden, andere zu beschimpfen oder anzugreifen.
Mittwoch, 25. Juni 2008
Montag, 16. Juni 2008
Ultimate Flash Face: Phantombilder selbst erstellen
Informatikserver Graz - Ultimate Flash Face: Phantombilder selbst erstellen
Auf der Website 'flashface.ctapt.de' erstelltes PhantombildWenn Sie sich einmal hingesetzt und das Phantombild-Erstellen ausprobiert haben, werden Sie Ihre Mitmenschen mit anderen Augen sehen: Ein Doppelkinn scheint dann so verbreitet wie Hakennasen. Aber wie hoch sitzt denn beim Geschichtskollegen die Brille?
Im Phantombild-Generator auf der Website von Artem Brigert und Max Ishchenko stehen alle (un-)möglichen (un-)vorteilhaften Elemente des menschlichen Gesichts zur Auswahl.
Auf der Website 'flashface.ctapt.de' erstelltes PhantombildWenn Sie sich einmal hingesetzt und das Phantombild-Erstellen ausprobiert haben, werden Sie Ihre Mitmenschen mit anderen Augen sehen: Ein Doppelkinn scheint dann so verbreitet wie Hakennasen. Aber wie hoch sitzt denn beim Geschichtskollegen die Brille?
Im Phantombild-Generator auf der Website von Artem Brigert und Max Ishchenko stehen alle (un-)möglichen (un-)vorteilhaften Elemente des menschlichen Gesichts zur Auswahl.
Freitag, 16. Mai 2008
3. Kl INF - Blogeintrag zu einem Zeitungsbericht
Die Aufgabe für meine Schüler in Informatik bestand heute aus einem Blogeintrag mit eigener Meinung zu einem Zeitungsbericht mit dem Thema : "Internet-Mobbing: Mädchen beging Selbstmord" , wo es um Gefahren u. Auswüchse von Teenagern in Chat-Rooms u. Kontaktbörsen geht.
Donnerstag, 8. Mai 2008
3.Kl INF - Erstellen eines Lernspieles
Ich möchte in der heutigen INF-Stunde meinen Schülerinnen und Schülern eine Freude machen und mit ihnen Lernspiele, Aktivitäten oder originelle Diagramme „basteln“, die sie in ihrem Blog präsentieren können!

http://www.classtools.net/ bietet jede Menge Anregungen. Die Seite bietet eine reiche Auswahl an diversen Templates, also an Vorlagen, die nach Belieben mit Inhalt befüllt werden können – sei kreativ!
Ziel ist es also ein Lernspiel zu basteln und es mit einer entsprechenden Anleitung im Blog zu posten.
Leider muss man bei diesem Online-Service Werbeeinblendungen in Kauf nehmen, dafür braucht man sich nicht registrieren.
Hier ein Beispiel für einen Hauptstadtquiz
oder hier eingebunden:

http://www.classtools.net/ bietet jede Menge Anregungen. Die Seite bietet eine reiche Auswahl an diversen Templates, also an Vorlagen, die nach Belieben mit Inhalt befüllt werden können – sei kreativ!
Ziel ist es also ein Lernspiel zu basteln und es mit einer entsprechenden Anleitung im Blog zu posten.
Leider muss man bei diesem Online-Service Werbeeinblendungen in Kauf nehmen, dafür braucht man sich nicht registrieren.
Hier ein Beispiel für einen Hauptstadtquiz
oder hier eingebunden:
Montag, 28. April 2008
3. Kl INF - Ich über mich
Mit Frau Kerstin Glück (Lehramtsprüfungskandidatin im Blockpraltikum) gestalteten meine Schüler eine Präsentation.
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Ihre Aufgabenstellung lautete:
* Jeder erstellt eine Präsentation über SICH SELBST!
(Inhalt: Vor- Nachname, Adresse, Geburtstag, Geburtsort, Familie, Geschwister, beste Freunde; 2-3 Folien)
* Anschließend dürfen Freunde bei eurer Präsentation weiterarbeiten und die unten angeführten Stichwörter beantworten! (Inhalte: Spitzname(n), Augenfarbe, Haarfarbe, Haustiere, Lieblingstier, Charaktereigenschaften, Glückszahl, Lieblingsessen, Lieblignstrinken, Lieblingstag, Lieblingssong, Lieblings TV-Serie, Lieblingsfilm, Lielingsblume, Lieblingsgeschäft, Lieblingsinternetseite, liebster Ferienort, Langeweile-Beschäftigung, typische Wörter, Berufswunsch)
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Google-Prasentations bietet da die besondere Möglichkeit der gemeinsamen Erstellung von Folien von verschiedenen Arbeitsplätzen aus: Kollaboratives Lernen mit neuen Medien
Gut gemacht hat es Anna H., ihre Präsentation u. ihren Kommentar findet man in
Anna`s Schulblog
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Ihre Aufgabenstellung lautete:
* Jeder erstellt eine Präsentation über SICH SELBST!
(Inhalt: Vor- Nachname, Adresse, Geburtstag, Geburtsort, Familie, Geschwister, beste Freunde; 2-3 Folien)
* Anschließend dürfen Freunde bei eurer Präsentation weiterarbeiten und die unten angeführten Stichwörter beantworten! (Inhalte: Spitzname(n), Augenfarbe, Haarfarbe, Haustiere, Lieblingstier, Charaktereigenschaften, Glückszahl, Lieblingsessen, Lieblignstrinken, Lieblingstag, Lieblingssong, Lieblings TV-Serie, Lieblingsfilm, Lielingsblume, Lieblingsgeschäft, Lieblingsinternetseite, liebster Ferienort, Langeweile-Beschäftigung, typische Wörter, Berufswunsch)
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Google-Prasentations bietet da die besondere Möglichkeit der gemeinsamen Erstellung von Folien von verschiedenen Arbeitsplätzen aus: Kollaboratives Lernen mit neuen Medien
Gut gemacht hat es Anna H., ihre Präsentation u. ihren Kommentar findet man in
Anna`s Schulblog
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